Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 21.09.2026 Herkunft: Website
Die Installation seismischer Stützen und Aufhänger muss in jeder Bauphase strikt den geltenden Vorschriften und Standards entsprechen. Die ordnungsgemäße Ausführung wirkt sich nicht nur auf die Stabilität der Tragkonstruktionen selbst aus, sondern auch auf die allgemeine Sicherheit von Gebäudestrukturen bei seismischen Ereignissen und anderen Naturgefahren. Die richtige Anordnung und Installation steigert die seismische Leistung von Aufhängern und Stützen erheblich und ermöglicht so eine gleichbleibende, langfristig zuverlässige Leistung.
Der Installationsablauf folgt einem klaren Ablauf. Beginnen Sie mit einer präzisen Feldmessung, um genaue Komponentenabmessungen sicherzustellen. Anschließend erfolgt der Materialzuschnitt und die Vorfertigung auf Basis der Messdaten. Anschließend werden an den Aufhängepunkten Ankerbolzen angebracht; Diese Phase ist von entscheidender Bedeutung, da die Qualität der Verankerung direkt die Stabilität des gesamten Trägersystems bestimmt. Vertikale Abhängestangen werden anschließend montiert und an den Aufhängestellen fest befestigt. Zur Wahrung der Seitenstabilität werden nachträglich Querträger oder Rohrschellen montiert. Im letzten Schritt werden Quer- und Längsverstrebungen angebracht, um die Gesamtsteifigkeit der Struktur zu erhöhen. Die Einhaltung dieser vollständigen Reihenfolge stellt sicher, dass seismische Stützen MEP-Geräte und Rohrleitungen zuverlässig halten können, wodurch die seismische Widerstandsfähigkeit des Gebäudes erhöht wird.
Installationsablauf auf einen Blick
NEIN. |
Prozessschritt |
Schlüsselanforderung |
1 |
Feldmessung |
Präzise Messungen sichern genaue Bauteilabmessungen. |
2 |
Materialzuschnitt und Vorfertigung |
Auf Basis der Messdaten abgeschlossen. |
3 |
Ankerbolzenbefestigung an Aufhängepunkten |
Kritische Phase – die Qualität der Verankerung bestimmt direkt die Stabilität des gesamten Unterstützungssystems. |
4 |
Vertikale Hosenträgerstangenmontage |
An den Aufhängestellen sind die Stangen fest befestigt. |
5 |
Querträger-/Rohrklemmenmontage |
Nachträglicher Einbau zur Aufrechterhaltung der Seitenstabilität. |
6 |
Quer- und Längsverstrebungsbeschlag |
Letzter Schritt: Verstärkung der Gesamtstruktursteifigkeit. |
(1) Einfache Installation: Schweißen und Bohren vor Ort sind nicht erforderlich. Vor-Ort-Anpassungen und -Änderungen können bequem durchgeführt werden. Zerlegte Formstücke und Kanalstahl können wiederverwendet werden, um Materialverschwendung zu reduzieren.
(2) Hohe Kompatibilität: Das System unterstützt die multidisziplinäre gemeinsame Nutzung einer Kleiderbügelbaugruppe. Es optimiert den Overhead-Raum und löst Koordinationskonflikte zwischen verschiedenen Pipelinesystemen.
(3) Effiziente Installation: Die Installationsgeschwindigkeit ist drei- bis fünfmal schneller als bei herkömmlichen Supportlösungen. Sofern die Vorschriften dies zulassen, ist gewerkeübergreifender Bau möglich, um die Produktivität zu steigern und die Projektzeitpläne zu verkürzen.
(4) Strenge Tests: Vollständige seismische Stütz- und Aufhängesysteme bestehen strenge Leistungstests und verfügen über Inspektionsberichte von weltweit anerkannten Behörden. Die Produkte erfüllen die Standards ISO9001 und ISO14001, um Systemintegrität und -stabilität zu gewährleisten.
(5) Verschiedene Komponentenoptionen: Eine vollständige Bibliothek von Standardkomponenten bietet einfache, praktische und flexible Lösungen für verschiedene Standortbedingungen.
(6) Umweltfreundliche Bauweise: Es sind weder Elektroschweißen noch Arbeiten mit offener Flamme erforderlich, wodurch Risiken und negative Auswirkungen auf den Standort und die Umgebung vermieden werden.
(1) Für Rohre und elektrische Leitungen ist eine begrenzte Längsverschiebung zulässig, und der Verschiebungswert darf 1/6 des maximalen seitlichen Stützabstands nicht überschreiten. Bei Luftkanälen darf die zulässige Abweichung das Zweifache der Kanaltiefe nicht überschreiten.
(2) Bei 90°-Bögen horizontaler Rohrleitungen müssen seismische Aufhängevorrichtungen installiert werden. Für Biegungen in anderen Winkeln sind zusätzliche seismische Quer- und Längsstützen erforderlich, wenn die Segmentlänge 1/16 des seismischen Auslegungsabstands überschreitet.
(3) Bei der Berechnung der horizontalen seismischen Belastung darf nur das volle Ladungsgewicht berücksichtigt werden; andere sekundäre Faktoren können ausgeschlossen werden.
(4) Seismische Aufhängungen können Belastungen absorbieren, die durch die thermische Ausdehnung und Kontraktion der Rohrleitung entstehen, was im Allgemeinen keine besonderen Konstruktionsbeschränkungen erfordert. Wenn thermische Bewegung als Konstruktionsfaktor angegeben ist, müssen die Längskomponenten der Aufhängung so ausgewählt werden, dass sie den damit verbundenen thermischen Belastungen standhalten.
(5) Rohrschellen für isolierte Rohrleitungen werden nach dem Außenmaß nach der Isolierung dimensioniert. Die gleiche Regel gilt für Portalaufhänger für isolierte Luftkanäle und Wasserleitungen.
(6) Die seismische Abstützung starrer Rohre darf keine separaten Struktur- oder Funktionsbereiche eines Gebäudes überspannen, um Gefahren durch unterschiedliche Verschiebungen bei Erdbeben zu verhindern.
(7) Die erdbebensichere Einzelrohraussteifung muss direkt an Rohre oder elektrische Leitungen angeschlossen werden, um eine stabile bidirektionale Kraftübertragung zu erreichen. Die Abstützung von Zweigleitungen oder kleineren Leitungen kann nicht als seismische Stützung für Hauptleitungen dienen.
(8) Wenn Rohrleitungen Setzungsfugen von Gebäuden kreuzen, muss zur Aufrechterhaltung der Sicherheit eine spezielle Setzungsverdrängungskonstruktion implementiert werden.
(9) Der bevorzugte vertikale Montagewinkel für Quer- und Längsdiagonalaussteifungen beträgt 45°, wobei angemessene Anpassungen zur Anpassung an die örtlichen Gegebenheiten zulässig sind.
(10) Bei Einrohr- oder Mehrrohr-Gemeinschaftsportalhängern für Wasser-, Elektro- und Lüftungssysteme bleibt die Tragfähigkeit unberührt, wenn die Quer- oder Längsdiagonalaussteifungen um weniger als 2,5° von der Mittellinie abweichen.